
Bild 1
Maschine in ihrem aktuellen Zustand. Sie ist noch nicht ganz fertig.
Es fehlt noch die die Montage der RŠder fŸr die Eingabe der Zahlen
in das Addierwerk.
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Bild 2
Auf den Zylindern an den Achsen des Addierwerkes fehlen noch die Ziffern
zur Anzeige der eingestellten Zahlen.
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Bild 3
Das Addierwerk kann einfach herausgenommen werden.
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Bild 4
Addierwerk von oben: Die ZahnrŠder (mit 10 ZŠhnen
aus dem Ergebniswerk einer alten
Triumphator CN) sind mit Zinn auf 6mm Messingachsen gelštet. Man erkennt
die Mitnehmer fŸr den ZehnerŸbertrag.
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Bild 5
Addierwerk von unten: Auf der zweiten Achse von links sieht man ein Zahnrad
fŸr dem ZehnerŸbertrag, bei dem die HŠlfte der ZŠhne
abgefeilt worden ist.
Außerdem sind die Hebel zu sehen, die nach jeder 1/10 Drehung einrasten.
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Bild 6
Das Speicherwerk fŸr die Zwischenergebnisse besteht auch Pappscheiben,
die unter einem Messingblech gedreht werde kšnnen.
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Bild 7
siehe Bild 6, Speicherwerk von unten
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Bild 8
Die RŸckseite der Maschine
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Bild 9
Das Multiplizierwerk kann auch leicht herausgenommen werden, wenn man alle Knöpfe oben abschraubt. Auf Holzzylindern befinden sich die Napierschen Multiplikationstafeln.
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Die Größe der Maschine wurde durch den Durchmesser der vorhandenen Zahnräder bestimmt. Alle Maße wurde danach aus den Bilden in der Literatur bestimmt.
Die Stellung der Zahnräder im Addierwerk ist sehr kritisch bei meinen kleinen Zahnrädern. Es wäre besser sich nach größeren Zahnrädern mit 10 Zähnen umzusehen. |

Bild 10
Die Schieber des Multiplikationswerkes sind aus dŸnnem Sperrholz
hergestellt.
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Bild 11
Die Schieber sind mit NŠgeln gesichert.
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