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Don't Go Home With Your Hard-On (Death Of A Ladies Man)
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Geh' nicht mit einem Ständer heim
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I was born in a beauty salon
My father was a dresser of hair
My mother was a girl you could call on
When you called she was always there
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Ah but don't go home with your hard-on
It will only drive you insane
You can't shake it or break it with your Motown
You can't melt it down in the rain
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I've looked behind all of the faces
That smile you down to you knees
And the lips that say, Come on, taste us
And when you try to they make you say Please
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Ah but don't go home with your hard-on
...
Here come's your bride with her veil on
Approach her, you wretch, if you dare
Approach her, you ape with your tail on
Once you have her she'll always be there
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Ah but don't go home with your hard-on
...
So I work in that same beauty salon
I'm chained to the old masquerade
The lipstick, the shadow, the silicone
I follow my father's trade
...
Ah but don't go home with your hard-on
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Ich wurde in einem Schönheitssalon geboren
Mein Vater war Friseur
Meine Mutter Callgirl
Rief man sie an, war sie stets bereit
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Geh nicht mit einem Ständer heim
Sonst treibt er dich in den Wahnsinn
Dein Motown kriegt ihn nicht weg (*)
Und der Regen spült ihn nicht nach unten
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Ich schaute hinter all die Masken
Die dich lächelnd in die Knie zwingen
Und die Lippen, die sagen "Komm und küss mich"
Und bist du bereit, dann musst du erst mal betteln
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Doch geh nicht mit einem Ständer heim
...
Hier kommt deine Braut, verschleiert
Nähere dich ihr, du armer Wicht, wenn du dich traust
Geh näher ran, du Affe mit deinem Schwanz
Hast du sie erst, wirst du sie nicht mehr los
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Doch geh nicht mit einem Ständer heim
...
Jetzt arbeite ich im selben Schönheitssalon
Muss mich der Maskerade fügen
Lippenstift, Lidschatten und Silikon
So folge ich meinem Vater nach
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Doch geh nicht mit einem Ständer heim
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(*) Mainstream-Musikstil (Soul und Funk) aus Detroit
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Ein zynischer Abgesang an die Verführungskünste und die gleichzeitige Macht der Frauen - Cohens Sicht jedenfalls. Sein Refrainratschlag ist nicht weniger zynisch, weist er doch auf die Hilflosigkeit des Mannes (bzw. seine, Cohens).
Ist das lyrische Ich der ersten und letzten Frau eine Frau, oder wird hier eine Frau zitiert? Sind diese Zeilen ein Kommentar, dass auch die Frau in der Maskerade gefangen ist, diese sogar von Männern produziert wird? Damit wären wir alle Gefangene im selbst gebauten Gefängnis (es sei denn, wir verlassen den Schönheitssalon ...). |
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